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Menschen zu begleiten von Anbeginn an, wenn sie noch strampeln - noch keinen Boden unter den Füßen haben - weil sie dem Himmel noch näher als der Erde sind;
zu begleiten, wie sie beginnen einen Fuß vor den anderen zu setzen, ihren Körper und ihre Welt zu entdecken;
zu begleiten, wenn die inneren Kräfte nach Außen zerren und oft Mittel des Ausdrucks fehlen;
zu begleiten, wenn die Erinnerung an den Ursprung zu verblassen scheint, um wach zu halten das ursprüngliche Sein;
zu begleiten, wenn Schicksalsschläge und Trauer die Sicht auf den eigenen Weg vernebeln;
zu begleiten, bis der Mensch seine innere Führung angenommen hat;
dafür bin ich hier und dafür stehe ich in Liebe ein.
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